2. Schulleben

2.1 Lebensraum Schule

      

Ziel:
  Schule als Raum und dessen Gestaltung soll helfen, sich wohl zu fühlen, sich zu konzentrieren, Interesse zu wecken und selber aktiv zu werden.

      

Zur Zeit besteht das Gebäude aus einem Hauptschul- und einem Grundschultrakt, in denen sich die Klassenräume der jeweiligen Schulform befinden.
• Klassenräume: Die Klassenräume werden von den jeweiligen Klassen nach ihren eigenen Bedürfnissen gestaltet, so dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre für die SchülerInnen entsteht.
• Flure: Die Flure sind Ausstellungsfläche und werden für die Präsentation von Schülerarbeiten genutzt, aber auch zur Vorstellung einzelner Klassen --> s. Punkt 1.2.3
• Aula: Die großzügig gestaltete Aula wird für Schulveranstaltungen, Klassenfeste, aber auch als Treffpunkt für Schüler in der Schulzeit genutzt.
• Mensa: Um die Mittagszeit erhalten SchülerInnen und Lehrkräfte in der im Sommer 2007 eingeweihten Mensa eine warme Mahlzeit. Die Gespräche zwischen den SchülernInnen aller Altersklassen fördern die Kommunikation und die Gemeinschaft an der Schule. (s. Anhang 2B)
• Bücherei: Die Bücherei bietet eine große Auswahl an Büchern, sowohl für das private Lesevergnügen, als auch für den Unterricht. (s. Anhang 2C)
• Pausen: Der Pausenhof umfasst ein Basketballfeld, ein Waldstück und eine Rasenfläche mit einem Klettergerüst. Sitzecken und Tischtennisplatten runden das Angebot ab, so dass für Grund- und HauptschülerInnen ein altersangemessenes Pausenangebot zur Verfügung steht. Für das freundliche Miteinander sorgen SchülerInnen und Lehrkräfte gleichermaßen. (s. Anhang 2D)
• Sicherheit: Eine Schulordnung regelt das Verhalten in der Schule und in den Klassenräumen (s. Anlage 2E). Dies geschieht aus einem Sicherheitsaspekt heraus. Für das Schulgebäude gibt es besondere Sicherheitsrichtlinien, deren Einhaltung vom Sicherheitsbeauftragten kontrolliert werden.

      

Schulleben über den Unterricht hinaus:
• Betreuung: Seit dem SJ 2000/01 ist die Waldschule Verlässliche Grundschule. Für die SchülerInnen der GS besteht die Möglichkeit, an einem kostenfreien Betreuungsangebot bis 13 Uhr teilzunehmen (s. Anlage 2F).
• Eulennest: Der Verein „Eulennest e.V.“ bietet pädagogiche Betreuung am Nachmittag, die seit dem SJ 08/09 bis 17 Uhr ausgeweitet wurde (s. Anlage 2G).
• Ganztagsangebot im GS und HS-Bereich: Die SchülerInnen der HS können seit dem SJ 06/07, die SchülerInnen der GS seit dem SJ 07/08  aus verschiedenen Nachmittagsangeboten wählen (s. Anlage 2H).
• Hausaufgabenbetreuung: In der 6. und 7. Unterrichtsstunde bieten wir eine kostenlose Betreuung der Hausaufgaben für Grund- und HauptschülerInnen durch unsere Lehrkräfte (s. Anlage 2I)

2.2 Gesundheitsförderung im Schulalltag

      

Ziel:
  Feste Absprachen und ritualisierte Projekte im Rahmen der Gesundheitsförderung einschließlich der Gewalt- und Drogenprävention sollen bei den Schülern ein Bewusstsein dafür wecken.

      

Grundschule
  • Wir legen großen Wert darauf, dass die Kinder von Schulbeginn an ein gesundes Frühstück mit zur Schule bringen. Dies wird regelmäßig auf den Elternabenden thematisiert. Von Klasse 1 an ist das Thema „Gesunde Ernährung“ fest in jedem Jahrgang verankert --> s. Punkt 1.1.4

      

• Die Zahnärztin kommt in jedem Schuljahr, um sich alle SchülerInnen anzusehen. Gegebenenfalls bekommen die Erziehungsberechtigten einen Infobrief, in dem auf Mängel o.Ä. hingewiesen wird.

      

• Einmal pro Schuljahr informiert der zahnärztliche Dienst in den Klassen über richtiges Zähneputzen, gesunde Ernährung usw..

      

• Zur Gesundheitsförderung gehört auch das Wecken von sportlichen Interessen über den Schulsport hinaus. In unserem Projekt „Aktive Pause“ können sich die Kinder Spiel- und  Sportgeräte  für die Dauer einer Pause ausleihen. (s. Anhang 2J)

      

• Alle dritten und vierten Jahrgänge nehmen an dem Dunkelziffer-Projekt „Mein Körper gehört mir!“ zur Prävention sexuellen Missbrauchs teil. (s. Anhang 2K)

      

• Regelmäßige Sportveranstaltungen tragen zur Gesundheitsförderung bei (s. Anhang 2L).

      

• Gelegentliche Kooperationen mit Buchholzer Sportvereinen sollen den Schulsport in eine „Bewegte Gesellschaft“ überführen und in ihr fest verankern.
      

      

Hauptschule

      

• Viele SchülerInnen kaufen sich ihr Frühstück im Schulkiosk. Auch hier legen wir Wert auf zuckerfreie bzw. –reduzierte Artikel und verkaufen Milchprodukte, Wasser, Schorlen, Müsliriegel und Brötchen (s. Anlage 2M).

      

• Das Thema „Gesunde Ernährung“ ist auch hier Teil des Lehrplans in allen Jahrgängen (Biologie/Hauswirtschaft) --> s. Punkt 1.1.4

      

• Einmal pro Schuljahr informiert die Zahnärztin in den Klassen über Zahnpflege, Zahnschmuck, etc.

      

• Neben dem Erhalt von Spaß und Interesse am Sport durch den Schulsport runden sportliche Angebote im Nachmittagsbereich die Gesundheitsförderung auch in sportlicher Hinsicht ab --> s. Punkt 1.1

      

• Seit dem Schuljahr 2008/09 gibt es auch für die SchülerInnen der HS die „Aktive Pause“ (s.o.).

      

• Die Drogen- und Gewaltprävention (s. Anlage 2N) hat in den höheren Jahrgängen Priorität. Wir arbeiten über den Lehrplan hinaus mit folgenden Konzepten
• Lions Quest (s. Ordner) --> s. Punkt 1.1.2
• Be smart don´t start
• Wer ist hier die Flasche?
• In diesem Zusammenhang arbeiten wir auch eng mit der örtlichen Polizei
zusammen, die ein Mal pro Schuljahr die Klassen besucht und das Thema Gewalt mit den Schülern erörtert.

      

Alle Klassen der Waldschule beteiligen sich am Müllsammeln im Schulgebäude und auf dem Schulhof und an den Müllsammlungsaktionen der Stadt.

      

In allen Klassen wird Müll getrennt.

 

2.3 Beteiligung der SchülerInnen und Eltern am Schulleben und an     der Schulentwicklung

      

Ziele:
  Die SchülerInnen sollen an der Gestaltung „ihres“ Schullebens mitwirken und so Verantwortung übernehmen. (2.3.1)

      

Durch die Zusammenarbeit von Schule und Eltern soll die Erziehung der SchülerInnen als gemeinsamem Anliegen gefördert und verbessert werden. (2.3.2)

      

Die Eltern sollen durch ihre Mitarbeit einen tiefen Einblick in die Arbeitsweisen und die pädagogische Vorgehensweise an der Waldschule bekommen. (2.3.2)

      

Durch die Einführung der Eigenverantwortlichen Schule zu Beginn des
  Schuljahres 2007/2008 hat sich der rechtliche Rahmen für die Mitwirkung von Eltern und SchülerInnen und die Gestaltung der Arbeit in der Schule durch Eltern und SchülerInnen wesentlich verändert.

      

2.3.1. Beteiligung der SchülerInnen

      

Die Beteiligung der SchülerInnen am Schulleben ist zwar nun durch das Gesetz zur Eigenverantwortlichen Schule rechtlich geregelt, wird aber an der Waldschule im Sinne unseres Leitbildes Wohlfühlen Wachsen Wissen schon lange „gelebt“:

      

• bei der „Aktiven Pause“ übernehmen SchülerInnen die Ausleihe der Spielgeräte --> s. Punkt 2.2
• Vorführungen, z.B. beim Tag der Offenen Tür, Adventsfeiern usw.
• schulformübergreifende Klassenpatenschaften
• Müllsammeldienst
• Freiwillige Teilnahme an Verschönerungsprojekten (z.B. Schulhof)
• Verkauf von Waffeln, Kaffee und Kuchen durch HauptschülerInnen bei         Festen, Elternsprechtagen usw.
• Ausstellungen, z.B. nach dem Praktikum
• freiwillige Teilnahme der Grund- und HauptschülerInnen am    Nachmittagsunterricht --> s. Punkt 2.1
• Schulsanitätsdienst (s. Anhang 2O)
• HauptschülerInnen führen den Kiosk der Waldschule
• Erstellen von Buffets bei öffentlichen Veranstaltungen und Feiern
• GrundschülerInnen helfen regelmäßig in der Schulbücherei
• Die Aktion „Schönstes Klassenzimmer“ wurde im Schuljahr 2008/09 ins Leben gerufen. Die Klassenräume der HS wurden über einen längeren Zeitraum mehrfach in Augenschein genommen und der sauberste und schönste Klassenraum prämiert.

      

Die von der Schülerschaft der Hauptschulklassen gewählten Schülervertreter
  (2 pro Klase) treffen sich mindestens achtmal pro Jahr zur Schülerratssitzung.
  Hier werden gemeinsam mit der Vertrauenslehrerin Anliegen der SchülerInnen erörtert. So wurde im Schuljahr 2008/09 auf Wunsch der SchülerInnen das Schwarze Brett in Verbindung mit einem Briefkasten ins Leben gerufen. Dort können Mitteilungen von den SchülerInnen und an die SchülerInnen ausgehängt werden, auch von Seiten der Lehrer oder der Schulsozialpädagogin. Auf diese Weise ist ein neues Kommunikations- und Informationsmittel entstanden.

      

Seit dem Schuljahr 2008/09 gibt es einmal pro Woche vormittags eine Sprechstunde der Vertrauenslehrerin. In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Installierung einer E-Mail-Adresse für SchülerInnen, die sich anonym mit Sorgen oder Problemen an eine Lehrkraft wenden möchte. Dies wird von der Vertrauenslehrerin der Waldschule betreut.
  Der Schülerrat wählt 2 Vertreter, die mit Stimmrecht an den Sitzungen des Schulvorstands und an den Gesamtkonferenzen teilnehmen.
  Im Schulvorstand setzten sich die HS-Schülervertreter erfolgreich für die Einrichtung eines Musikraums in den großen Pausen ein. An der Umsetzung wird aktuell gearbeitet.      

      

2.3.2. Beteiligung der Eltern

      

Die Erziehung der Kinder ist ein gemeinsames Anliegen von Schule und Elternhaus. Deshalb ist die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ein wichtiger Grundsatz der Waldschule.
  Die Basis der Elternmitarbeit ist der Elternabend, an dem zusammen mit dem Klassenlehrer die wichtigsten Ereignisse in der Klasse geplant, besprochen und beschlossen werden. Die Klassenelternschaft wählt die Elternvertreter der jeweiligen Klasse. Diese nehmen auch an den zweimal pro Halbjahr einzuberufenden Klassenkonferenzen teil, die über den Leistungsstand der Klasse informieren.

      

Die von der Elternschaft der Klasse gewählten Elternvertreter- 2 pro Klasse- treffen sich zwei- bis fünfmal pro Schuljahr zur Schulelternratssitzung. Hier werden gemeinsam mit der Schulleitung und den Lehrern die wesentlichen Vorgänge aus dem Leben und der Arbeit an der Waldschule erörtert.
  Der Schulelternrat (s. Anhang 2P) wählt 10 Vertreter, die mit Stimmrecht an den Gesamtkonferenzen teilnehmen.

      

Gewählte Vertreter des Elternrates nehmen aktiv an der Arbeit des Schulvorstands teil.

      

An den Fachkonferenzen nehmen gewählte Elternvertreter beratend teil, sodass hier eine Transparenz zu den einzelnen Unterrichtsfächern entsteht.

      

Eine wichtige Aufgabe des Elternvereins Eulennest ist es, die Organisation und Finanzierung der außerunterrichtlichen Betreuung von GrundschülerInnen der Waldschule bis 17.00 Uhr zu unterstützen.

      

Im Schuljahr 2008/09 wurde unter aktiver Mitarbeit der Eltern der Schulverein der Waldschule gegründet (s. Homepage der Waldschule).

      

Die Zusammenarbeit der Eltern mit der Waldschule ist auch über diese institutionellen  Beteiligungen hinaus lebendig und vielfältig. Eltern nehmen sehr aktiv an der Gestaltung des Schullebens an der Waldschule teil:
• An gemeinsamen Aktionen mit Eltern, Lehrern und Kindern, wie Bastelnachmittage, Weihnachtsbacken, Projekttage, Schulhofgestaltung
• Als Begleitpersonen bei Ausflügen, Unterrichtsgängen, Klassenfahrten
• Als Leiter von Arbeitsgemeinschaften
• Als Helfer bei der Radfahrprüfung
• Bei der Vorbereitung und Durchführung schulischer Veranstaltungen und Feste wie Schulfest, Weihnachtsfeier, Sommerfest oder Stadtfest
• Als Helfer für Kinder oder einzelne Gruppen in Übungsphasen des Unterrichts, wie z. Lesemütter oder Betreuung im Computerraum
• Mitarbeit in der Schulbücherei
• Gemeinsame Planung und Durchführung von Verschönerungsaktionen in Schulräumen und auf dem Schulgelände
Durch die Mitarbeit von Eltern erhalten diese einen tiefen Einblick in das Tagesgeschehen der Waldschule. Die Arbeitsmethoden und die pädagogische Vorgehensweise werden deutlich.

 

2.4. Kooperation mit Schulen, Betrieben und anderen Partnern

      

Ziel:
  Schule soll durch die Ermöglichung realer Kontakte und Einblicke in die Gesellschaft  auf die Gesellschaft vorbereiten, sodass SchülerInnen zielorientiert lernen können.

      

„Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben.“ – Schule findet mitten in der Gesellschaft statt, folglich muss es eine Anzahl von Berührungspunkten und Überschneidungen geben, um dem gerecht zu werden. Die Gesellschaft stellt Anforderungen an Schule und hat eine  entsprechende Erwartungshaltung.
  Dass das nicht immer klappt, soll hier jetzt nicht Thema sein, aber wir als Waldschule müssen zumindest den Rahmen hierfür schaffen.

      

2.4.1. Kooperation mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen im
        lokalen und regionalen Umfeld

      

Um diesem Ziel gerecht zu werden, wurde ein Netz von Kontakten erstellt. Von Waldschulseite stehen für die GS hierfür Kollegen bereit, die Verbindung zu den „zuliefernden“ Kindergärten und anderen Buchholzer Grundschulen  halten. Der bereits seit Jahren eingeführte sog. „Schnuppertag“ gibt den Kindern der zukünftigen ersten Klassen Gelegenheit, Schule von innen zu erleben und Schwellenängste abzubauen. Die entsprechenden Kindergärten werden angeschrieben und Termine abgesprochen. Von Waldschulseite gehen nach Absprache SchülerInnen in die Kindergärten, um dort aus Büchern vorzulesen. Eine Bereicherung des Kindergartenalltags und eine Möglichkeit für die SchülerInnen, Gelerntes anzuwenden und Selbstbewusstsein aufzubauen.
Ähnliche Schnuppertage bietet die HS den zukünftigen FünftklässlerInnen an. Wir laden gezielt SchülerInnen mit HS-Empfehlung ein und bieten ihnen an einem Vormittag Einblicke in unsere Schulform, um somit evtl. gefestigte Vorurteile gegenüber der HS abzubauen. Parallel dazu werden natürlich auch die Eltern zu Info-Abenden eingeladen, um sich selbst ein Bild zu machen.
Für den HS-Bereich fungiert der AWT-Fachkonferenzleiter  als Ansprechpartner für die Berufsbildenden Schulen, der potentiellen Nachfolgeschule unserer HS-SchülerInnen. Neben der Information der SchülerInnen über die Möglichkeiten an den BBS steht auch hier ein Info-Abend für die Eltern.
In diesem Zusammenhang steht auch die Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt. Die SchülerInnen werden im Rahmen des AW-Unterrichts vom Berufsberater einzeln oder gemeinsam beraten. Wir organisieren Besuche des BIZ in Lüneburg und der „Straße des Handwerks“ in Hamburg. Der JOB-Treff gehört zu unserem festen Angebot.
Da gerade im Zuge der Berufsfindung sich SchülerInnen oft beratungsresistent zeigen, wurde hier seit dem Schuljahr 08/09 eine feste Sprechstunde vom „pro-aktiv-center“ (PACE) in Zusammenarbeit mit der Reso-Fabrik e.V. an der Schule eingerichtet. Darüber hinaus besteht über unsere  Sozialpädagogin eine enge Kooperation mit „Ausbildung und Arbeit“.

      

2.4.2. Zusammenarbeit mit den Betrieben im Bereich der
        Berufsausbildung

      

Neben den Kontakten im Zuge von einzelnen Betriebserkundungen oder Praxistagen steht hier unser Schülerbetriebspraktikum an vorderster Stelle. Es wird als zweiwöchiges Praktikum am Ende der achten und zu Beginn der neunten Klassen durchgeführt. Ein weiteres freiwilliges einwöchiges Praktikum findet im zweiten Halbjahr der Abschlussklassen statt. Dies kommt dem Wunsch einzelner Betriebe entgegen, zukünftige Auszubildende erst nach einem in ihrem Betrieb  absolvierten Praktikum einzustellen. Die Praktika werden durch die Klassenlehrer begleitet. Sie sind unsere Kontaktpersonen zu den Betrieben im engeren Umfeld. Auf dieser Ebene erfahren wir den tatsächlichen Bedarf der Betriebe. Oft wurde auf diesem Wege auch eine Lehrstelle angebahnt. Obwohl oft der Wunsch besteht, Personen aus der Praxis in die Schule zu holen, um den SchülerInnen die Berufswelt auch auf diesem Wege näher zu bringen, ist auch hier noch großer Nachholbedarf gegeben. Es wurden jedoch schon Eltern eingeladen, aus der Praxis zu berichten.
  Unsere Versuche potentielle zukünftige Arbeitgeber zu uns in die Schule im Rahmen eines „Hauptschultages“ zu holen, war nicht sehr erfolgreich. Der Zuspruch lag sehr weit unter unseren Erwartungen. Neben dem Angebot der Teilnahme an frei gewählten Unterrichtsstunden, einem von SchülerInnen bereitgestelltem Imbiss und Gesprächen mit SchülerInnen sollte dieser Tag hauptsächlich auch bei den Arbeitgebern vorhandene Vorurteile abbauen helfen. Die anwesenden Teilnehmer waren über die erbrachten Leistungen durchaus erstaunt. Auch dieser Weg sollte trotz der Rückschläge weiterverfolgt werden oder es müssen andere Wege in dieser Richtung gefunden werden.

      

2.4.3 Internationale Beziehungen der Waldschule

      

(s. Anlage 2Q)

 

Informationen zu unserem Erasmus-Projekt und der Schulpartnerschaft mit Finnland erhalten Sie hier.

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Vielen Dank unseren Förderern: